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WHG? Weil wir uns wohlfühlen!

Diese Frage hatten wir zuletzt im August Rebecca Götz und ihrem Lebenspartner Benjamin Herzberg aus dem Brandenburgischen Viertel gestellt und gefragt was Ihnen bei der WHG besonders gefällt.

Herausgekommen ist ein ganz authentisches und ehrliches Interview rund ums Wohnen und Leben in Eberswalde und bei der WHG. Nachzulesen hier.

Wir werden diese neue Reihe fortsetzen und Stimmen, Meinungen & Standpunkte unserer Mieterinnen und Mieter einfangen und Ihnen vorstellen.

Warum wir das tun?
Es hilft uns, auf unsere Angebote und Serviceleistungen genauer und auch kritischer zu schauen, Wünsche und Bedürfnisse rund um das Wohnen mit unseren Kunden im Dialog zu erfahren und ganz wichtig: darauf zu reagieren.

Im Oktober haben unsere Kundenbetreuerin Ute Morgenstern gemeinsam mit der Auszubildenden Marie-Luise Borchert das Ehepaar Johanna und Ernst Müller zum Gespräch getroffen und sich ausgetauscht.

Beide sind 87 Jahre alt und halten sich fit durch den Besuch im Sportstudio, Ausflügen in die nähere Umgebung und durch ein aktives Familienleben. Johanna und Ernst Müller sind keine gebürtigen

Eberswalder, sondern sind in jungen Jahren hierhergezogen. Seit 1987 wohnten Sie zuerst im Leibnizviertel und seit 2008 in Nordend. Und ganz wichtig schon immer bei der WHG!

Die WHG“, und das ist beiden ganz wichtig: „hat eine sehr freundliche Kundenbetreuung, die mit Hilfe und Beratung in allen Lebenslagen zur Seite steht“. Beide „schätzen die Angebote und den Service der WHG sehr und fühlen sich gut umsorgt“. Hilfe bei der WHG gibt es rund um die Uhr im Notfall und die freundlichen Servicemitarbeiter der Reparaturhotline kümmern sich schnell um Handwerker, wenn mal etwas kaputt geht. Bei der WHG zu wohnen, können beide nur empfehlen. Hier stimmt nicht nur der Service sondern Freundlichkeit ist bei der WHG gelebte Mitmenschlichkeit.

Die Wohnung wurde genau nach den Bedarfen der Eheleute umgebaut. Die Unterstützung & das Engagement der WHG Mitarbeiter loben beide einstimmig. Die Wohnung ist seniorenfreundlich mit Aufzug erreichbar und das Badezimmer ist Barriere freundlich umgebaut mit Dusche und Haltegriffen. Aber das Schönste der Wohnung offenbart sich beim Ausblick vom Balkon: grün soweit das Auge reicht; Eberswalde mit seinem grünen Band entzückt bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit.

Der größte Wunsch der Beiden, die sehr familienverbunden mit ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln sind, ist es noch „viele weitere gemeinsame Jahre hier in der Wohnung bei der WHG zusammenleben zu können. Denn Nordend ist ein sehr schönes, ruhiges und sauberes Stadtquartier, hebt Ernst Müller hervor, was seine Frau Johanna sogleich auch bekräftigt und dem uneingeschränkt zustimmt.

„Die Bushaltestelle ist vor der Tür und der Lieblingsplatz ist natürlich am Wasser des Oder-Havel-Kanals mit seiner Promenade, und den Bäumen entlang der Wege“.

„Schade ist, dass sich das Zusammenleben der Nachbarschaften nicht mehr so vertraut und so nah anfühlt, wie wir es noch vor Jahrzehnten kennengelernt haben“, so Johanna Müller auf die Frage, was Sie vermisst oder gern anders hätte. „Früher kannte jeder jeden, man verbrachte Freizeiten miteinander. Heute beschränkt sich Nachbarschaft auf ein gegenseitiges Grüßen“.

Ute Morgenstern ist die WHG Kundenbetreuerin & damit die direkte Ansprechpartnerin für das Stadtquartier Nordend, wenn’s ums Wohnen bei der WHG geht. Man spürt, dass hier Vertrauen und Verlässlichkeit eine große und wichtige Rolle spielt. Ute Morgenstern kümmert sich schon seit mehr als 30 Jahre um die Belange der Mieterinnen und Mieter. Sie kennt durch ihre langjährige Arbeit in der Kundenbetreuung die Familien, die Generationen und stellt sich gemeinsam mit den Familien den Veränderungen des Lebens. Sie berät, sie unterstützt und hört zu, wenn die Mieterinnen und Mieter aus ihrem Alltag und den Herausforderungen rund um das Wohnen erzählen. Man kennt sich eben schon sehr lange hier. Das schafft Verbundenheit. „Die Mieterinnen und Mieter sind offen und ehrlich und sagen auch, was notwendig ist, was sie mögen oder stört und was vielleicht auch nicht so gut läuft und dann schauen wir gemeinsam, was möglich und nötig wäre, um zu helfen“, fasst es Ute Morgenstern zusammen auf die Frage, was die Mieter an ihrer Arbeit in der Kundenbetreuung schätzen würden.

„Am liebsten telefonieren wir mit unserer Kundenbetreuerin, das geht schnell und wir können unser Anliegen persönlich besprechen. Die ReparaturHotline ist schon toll, wenn man mal den Handwerker braucht. Den WHG-Kundenchat kennen wir noch nicht und haben wir auch noch nicht ausprobiert“, antwortet Ernst Müller auf die Frage welcher WHG Service Ihnen am wichtigsten ist.

Ute Morgenstern bedankt sich bei Johanna und Ernst Müller für den Besuch, das freundliche Gespräch und überreicht als DANKESCHÖN einen Blumenstrauß und einen Einkaufsgutschein.

„Den Austausch und die Informationen unserer Mieterinnen und Mieter schätzen wir sehr und die Themen der Kundengespräche werden wir auf jeden Fall in unsere Serviceoffensive zur WHG Strategie 2020 einfließen lassen. Daher setzen wir ja auch auf regelmäßige Mieterbefragungen, wie zuletzt 2017 und dann auch wieder 2020. Nur wenn wir zuhören, was die Menschen bewegt, können wir mit Angeboten und Service reagieren, bestätigt Jens Aßmann , Teamleiter der Kundenbetreuung und Projektleiter „Kundenbindung – WHG Strategie 2020“1 .

1August 2019 zu WHG Mieterinterviews

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Bild von links nach rechts: Johanna Müller mit Kundenbetreuerin Ute Morgenstern, Ernst Müller, Marie-Luise Borchert (Auszubildende der WHG)