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Studie zur regionalen Wertschöpfung der WHG

WHG stellt Ergebnisse der Studie zur regionalen Wertschöpfung vor

Die WHG hat das renommierte Pestel-Institut für Systemforschung beauftragt, eine Studie zur regionalen Wertschöpfung auf Basis des Jahres 2015 zu erarbeiten, um die Verflechtung der WHG mit ihrem wirtschaftlichen Umfeld aufzuzeigen und herauszuarbeiten.

Diese Studie beruht auf einer vom Pestel-Institut entwickelten Methodik auf Basis einer Input-Output-Analyse.

Das Ergebnis dieser Studie zusammengefasst ist beeindruckend:
Von jedem Euro, den die WHG für Güter und Dienstleistungen ausgibt, verbleiben 67 Cent im Landkreis Barnim; 49 Cent entfallen allein auf Eberswalde.
Von den gesamten Ausgaben der WHG inkl. Löhne, Gehälter, Steuern, Zinsen etc. bleiben 58 % im Landkreis Barnim; 43 % verbleiben in Eberswalde

Der Nachfrageimpuls der WHG im Jahr 2015 in Höhe von 22,8 Mio. Euro löste bundesweit indirekte und induzierte Wertschöpfungseffekte in Höhe von 31,5 Mio. Euro aus;

• davon 17,2 Mio. Euro im Landkreis Barnim und 14,75 Mio. Euro in Eberswalde

Jeder Arbeitsplatz der WHG zieht fast zwei weitere Arbeitsplätze in Eberswalde nach sich; 51 zusätzliche Arbeitsplätze zieht die Geschäftstätigkeit der WHG im Landkreis Barnim nach sich.

Die ausführliche und vollständige Studie zur regionalen Wertschöpfung der WHG lesen Sie hier:

Wertschöpfungsbericht

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Text: Hans-Jürgen Adam
Februar 2017

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