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WHG wertet Wohnhaus in der Stadtmitte auf

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Eberswalder Stadtzentrum verläuft die Carl-von-Ossietzky-Straße. Das Wohnhaus mit der Hausnummer zwei, welches sich im Eigentum der WHG befindet, hat im Sommer dieses Jahres eine erste Schönheitskur erhalten. Die Fassade und das Dach des Hauses sind im Zuge von Instandhaltungsarbeiten erneuert worden.

Die Besonderheit der Fassadengestaltung ist die Farbgebung, die dem Wohnhaus aus dem Jahr 1978 einen neuen Schick gibt. In zwei verschiedenen Grautönen sind das Erdgeschoss und die oberen Etagen voneinander abgesetzt. Die Fensterumrandungen und eine horizontale Linie zwischen den Etagen sind weiß gestrichen und lockern das gesamte Erscheinungsbild des Hauses auf. Vor den Malerarbeiten wurde ebenfalls die Fassade rundum instand gesetzt und neu verputzt.

Die Dachabdichtung wurde erneuert und zusätzlich mit einer Dämmung versehen. „Auf diese Weise lassen sich Heizkosten sparen und der Energieverbrauch reduziert sich“, so WHG-Bauleiter Anton Sajuntz. In einer mit der Stadt Eberswalde geschlossenen Klimaschutzvereinbarung verpflichtet sich die WHG zu verschiedenen Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz, darunter auch zu einer energetischen Sanierung ihrer Gebäude. „Mit dem Aufbringen einer Dachdämmung, wie in der Carl-von-Ossietzky-Straße 2, ist damit ein erster Schritt in Richtung Klimaschutz getan“, so Ulf Hahn, der technische Leiter der WHG.

Im Zuge der Bauarbeiten sind an dem Gebäude auch die Haustür, die Dachrinnen und die Fallrohre sowie die Kellerfenster erneuert worden. Auf die Mieterinnen und Mieter der acht Wohnungen sind durch die Sanierungsarbeiten keine zusätzlichen Kosten zugekommen. Insgesamt hat die WHG rund 100.000 Euro in die Instandhaltungsmaßnahme investiert. „Wir bedanken uns bei allen Mieterinnen und Mietern für ihre Geduld während der Bauphase und bei der bauausführenden Firma DABEK für ihre zügige und gewissenhafte Arbeit“, so der WHG-Bauleiter Anton Sajuntz.