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WHG heißt neue Azubis willkommen

Voller neuer Eindrücke verbrachten die beiden Auszubildenden Christin Schneider und Arwed Mattner ihren ersten Tag bei der WHG. Der 1. September 2017 war für sie nicht nur der Beginn ihrer Berufsausbildung zur Immobilienkauffrau/zum Immobilienkaufmann sondern auch der Start in einen neuen Lebensabschnitt. Geschäftsführer Hans-Jürgen Adam hieß die beiden neuen Auszubildenden herzlich willkommen.

Die Berufsausbildung zur Immobilienkauffrau/zum Immobilienkaufmann umfasst alle Bereiche, in denen bei der WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH gearbeitet wird. Die Palette ist breit und reicht vom Gebäudemanagement über die Kundenbetreuung, das Rechnungswesen bis hin zum Marketing und der Verwaltung von fremdem Wohnungseigentum. Der Wunsch kaufmännische und kundenorientierte Aspekte miteinander zu verbinden, war der Grund, warum sich Christin Schneider für eine Ausbildung bei der WHG entschieden hat. „Die Mischung aus dem kaufmännischen Bereich und dem Mieterkontakt macht es aus“, sagt die 18-Jährige an ihrem ersten Tag der Ausbildung.

Noch unentschlossen, wo der spätere Lebensweg hingehen soll, sind die beiden Abiturienten Eric Boden und Antonius Pagel, die einen ersten, einwöchigen Schnupperkurs bei der WHG absolvierten. Beide sind 17 Jahre alt und konnten während ihres kurzen Praktikums erste Berufserfahrungen sammeln. „Mein Berufs- oder Studienwusch steht noch nicht fest“, sagt Antonius Pagel. Sehr gut kann er sich aber vorstellen, in den Oktoberferien noch einmal bei der WHG vorbeizuschauen. Während seines einwöchigen Praktikums im August unterstützte Antonius Pagel die Mitarbeiter in der Kundenbetreuung bei der Digitalisierung und Archivierung von Akten. Außerdem lernte er den Tagesablauf der Objekt- und Kundenbetreuer kennen und bekam so einen ersten Einblick in die Gespräche mit den Mieterinnen und Mietern der WHG.

Derzeit bildet die WHG insgesamt fünf Auszubildende zur Immobilienkauffrau/zum Immobilienkaufmann aus. Durch eine Kooperationsvereinbarung mit der Oberschule der Oberbarnimschule soll neuen Fachkräften möglichst früh ein Einblick in das Unternehmen ermöglicht werden.