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WHG schickt den Maler in die Messingwerksiedlung

Strahlend weiß glänzen die Fensterrahmen in der Messingwerksiedlung in der Sonne. Am Gustav-Hirsch-Platz hat Maler René Stopp in den letzten Tagen fleißig den Pinsel geschwungen. Das Wetter war perfekt. Wind und Sonne haben die Farbe schnell trocknen lassen.

Die Eberswalder Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH hat die Malerfirma Bartz mit der Instandsetzung der Fenster am Gustav-Hirsch-Platz und in der Erich-Steinfurth-Straße beauftragt. Maler René Stopp schleift die alten Farbschichten an und streicht anschließend die Fenster neu. Einige stark verwitterte Fenster in den Gauben werden auch komplett ausgetauscht, sodass sich die Mieter über neue Fenster freuen können. Die Gauben selbst werden in den nächsten Wochen mit Blech verkleidet. Die neue Verkleidung bietet einen langjährigen und stabilen Wetterschutz, der das Eindringen von Nässe in die Holzgauben verhindert. Übrigens: Bevor die WHG mit dem Verblechen der Gauben beginnen kann, musste die untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises Barnim ihre Zustimmung geben. Denn die Messingwerksiedlung steht als die älteste, noch in diesem Umfang erhaltene Werksiedlung im Land Brandenburg unter Denkmalschutz.