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Am 26. Mai 2021 hat der WHG Aufsichtsrat in seiner 48. Sitzung den Weg frei gemacht für ein weiteres millionenschweres Stadtentwicklungsvorhaben der WHG.

ON.TOP zum sehr ehrgeizigen und ambitionierten WHG Sanierungs- und Instandhaltungsprogramm 2021 mit mehr als 18,5 Millionen Euro in Eberswalde werden durch die WHG weitere 11 Millionen Euro von 2021 bis 2024 in Neubau und für Modernisierung im Brandenburgische Viertel investiert.

Nachdem jahrelangen Ringen um und für das jüngste Quartier der Stadt sind jetzt mehrheitlich die Weichen gestellt für den Wandel.

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WHG Coworking-Place NEW.WORK

Die war für die WHG, die Inspiration und die Motivation gemeinsam in und für die Stadt zusammenzuarbeiten.

Die Idee einer Zusammenarbeit, die gemeinsame Vision, Menschen in der Stadt für nachhaltiges nachbarschaftliches Miteinander auf sozialen und gesellschaftlichen Ebenen zum Mitmachen zu gewinnen und natürlich diese Liebe und die Begeisterung in Eberswalde zu wirken, zu gestalten und zu entwickeln, fasst zusammen, warum es jetzt seit fast einem Jahr eine Kooperation zwischen WHG & Thinkfarm gibt.

Und es ist nicht nur das Coworking[1]. Seit dem 1. Juni 2020 ist die Thinkfarm auf fast 600 m² im Medienhaus präsent. Hinter der Thinkfarm stehen Madlen Haney, Ingo Frost und Sven Gumbrecht, die mit ihrem Konzept, Kreative in die Stadt zu holen, die hier aus Kunst, Kultur, Medien, Wirtschaft zusammenkommen um zu arbeiten, erfolgreich sind.

Die WHG unterstützt dieses zukunftsorientierte Projekt der Innovation zur regionalen und überregionalen Stadtentwicklung Eberswalde, um die gemeinschaftlichen Interessen „Wohnen, Leben, Arbeiten & Gestalten, Mitwirken & Mitmachen“ an diesem Standort für Menschen aller Generationen und Herkunft einen Wirkungskreis für nachbarschaftliche, ökologische, regionale und wirtschaftliche Synergien des Zusammenkommens und Zusammenarbeitens im aktiven kommunikativen Austausch interessenübergreifend zu fördern.

[1] Coworking bezeichnet die Zusammenarbeit zwischen FreiberuflerInnen, Organisationen und Unternehmen. Dabei handelt es sich um einen neuen Arbeitsstil in einer innovativen Umgebung mit gemeinsam genutzten Arbeitsräumen der flexibler ist als traditionelle Büroumgebungen.

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Um gemeinsam eine sichere soziale Wohnraumversorgung in Eberswalde zu gewährleisten, haben die WHG und die Stadt Eberswalde im Mai 2019 eine Kooperationsvereinbarung[1] geschlossen, die ein zusätzliches Angebot an mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen stadtweit vorsieht. In der Aufsichtsratssitzung am 21. Mai 2019 haben die Aufsichtsräte diese Kooperation[2] bestätigt.  Im Juni 2020 wurde die Kooperation verlängert. WHG und Stadt Eberswalde haben sich aktuell darauf verständigt, die Kooperation auch zukünftig fortzusetzen.

[1] Und der Kooperationsvertrag in der Praxis?

Freie Wohnungen meldet die WHG an die Stadt Eberswalde. Das Sachgebiet Wohnen im Fachdienst Bürger- und Ordnungsamt wird dann im Benennungsverfahren der WHG berechtigte Personen mit Wohnberechtigungsschein (WBS) benennen, die für die jeweilige Wohnung die Voraussetzungen erfüllen.

[2] Mit dieser Kooperation wird sichergestellt, dass eine bedarfsgerechte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Eberswalde heute und auch zukünftig erfolgen kann.

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Strangsanierung im Leibnizviertel und Westend 

Obwohl die letzte Strangsanierung Mitte der 90iger Jahre erfolgte, sind durch Material-Ermüdung an den Warm- und Kaltwasserleitungen sowie Zirkulationsleitungen immer häufiger Wasserschäden und Rohrbrüche in den Mehrfamilienhäusern in der Max-Planck-Straße 17 bis 35 und Walter-Kohn-Straße 2 bis 28 aufgetreten.

Vom Bahnhof kommend in Westend entlang der Schöpfurter-Straße setzt die WHG die Sanierung weiterer Gründerzeithäuser fort.

Insgesamt werden in den kommenden fünf Jahren 5 Gründerzeithäuser mit dann ca. 63 Wohnungen energetisch komplex nach neuestens Standards der ENEV und überwiegend auch nach KfW Förderprogrammen in der Schöpfurter-Straße 12, 16, 18, 19, 20 saniert.

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Bei einem Streifzug schlendernd im Müßiggang durch die Straßen, kann es schon häufiger passieren, dass man plötzlich staunend vor Holzkonstruktionen mit aufwendigen Schnitzereien und Drechseleinen stehen bleibt, und beeindruckt ist von dieser historisch erhaltenden Kunst am Bau.

Und genau das ist es auch: Kunst, die das Herz bewegt, weil wir Sie tagtäglich um uns haben und zu selten bewusst hinschauen, weil wir in Eile sind und unser Blick oftmals voraus und zu wenig im hier ist. Wovon die Rede ist, fragen Sie sich? HOLZBALKONTÜRME

Ein sperriges Wort für ein schönes Detail in der Architektur.

Auch 2021 widmen wir bei der WHG wieder diesen Bauteilen unsere Aufmerksamkeit. In der Danckelmann Straße 1 und in der Rudolf-Breitscheid-Straße 46 werden die historisch wertvollen Balkontürme mit den tragenden Holzbauteilen erneuert und überwiegend originalgetreu nachgebaut bzw. angefertigt von der fachkundigen Firma DABEK aus Bad Freienwalde im Ortsteil Altglietzen.

Im Oktober 2019 ist der Leerstand bei der WHG erstmals unter die 10% Marke gerutscht. Jetzt im April 2021 liegt er bei 8,7 %[1].

Ein erfolgreiches Ergebnis der ambitionierten WHG Investitionen zur Leerstandsbeseitigung. Fertiggestellte Bauprojekte, wie Rudolf-Virchow-Straße 17-25, Eisenbahnstraße 51, Walther-Rathenau-Straße 4, Bebel-Quartier u.a. tragen zur Senkung des Leerstandes bei.

Seit 2016 wurden für die Neuvermietung nach Mieterwechsel[2] mehr als 8,93 Mio.€ in die Herrichtung der Leerwohnungen nach Mieterwechsel investiert.

[1] Leerstand insgesamt per 08.04.2021 mit 505 Wohnungen

[2] Instandsetzung von Leerwohnungen 2016 - 2021

Es wächst und baut in die Höhe….jeden Tag ein wenig mehr.

Am Dienstag, den 27. April 2021 findet natürlich unter strengen Corona Maßnahmen die offizielle Grundsteinlegung im kleinen Rahmen mit begrenzter Teilnehmeranzahl statt.

Beim Tanzen soll es zuallererst um die Freude, den Spaß und die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen gehen und nicht darum, ob die Eltern die Kursgebühren bezahlen können. Nachhaltiges soziales Engagement ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WHG eine bedeutungsvolle Herzensangelegenheit. Wir engagieren uns in so vielen unterschiedlichen Genres der sozialen gemeinschaftlichen Teilhabe, weil es uns wichtig ist und wir für die Menschen in Eberswalde – für ein gutes verbindendes Miteinander – stehen“.

Kinder und Jugendliche sind in der Pandemie besonders betroffen, weil Sie bedingt durch die monatelangen Einschränkungen und Beschränkungen nicht altersentsprechende Kontakte pflegen und in Vereinen nicht mehr sportlich kulturell aktiv sein dürfen. Hier wollen wir schon heute alles dafür tun, dass sobald es wieder möglich ist, die Kinder in Bewegungen, im Zusammenkommen und im gemeinsamen Erleben in der Gruppe zu unterstützen. Mit einem ganz besonderen Augenmerk für die Kinder, deren Eltern die Kosten für Tanzkurse nicht selbstverständlich aufbringen können.

Gemeinsam.Solidarisch 

Mit einer Spende von 5.000€ unterstützt die WHG den Verein TANZ MIT SEELE e.V. um ein erweitertes und zusätzliches Angebot der Tanzförderung zu schaffen, dass nach der Pandemie möglichst viele tanzbegeisterte Kinder- und Jugendliche mitwirken und teilnehmen können.

Auf mehrfache Anfrage informiert die WHG aktuell zum Sachverhalt der Grünpflege und Strauchschnitt in WHG Immobilien, nachdem Herr Dr. Riedel, Vertreter der Interessengemeinschaft Wohngrün, die weitere Zusammenarbeit mit der WHG im April 2021 beendet.

Die WHG bedauert die Entscheidung der Interessengemeinschaft zur Beendigung der Zusammenarbeit außerordentlich. In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam einen intensiven Austausch und eine enge Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft gepflegt, die stets geprägt war von fachlichen, naturschutzkundlichen, ökonomischen und rechtlichen Aspekten bei der Pflege und Bewirtschaftung von Großflächen. Unterstützung haben wir dabei auch von der HNEE erfahren.