Wohnungen des Monat Februar 2012

z.Bsp.:

Uckermarkstr. 36

3-Raum-Wohnung

Miete: 460,00 €

(inkl. Betriebs- und Heizkosten)

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Kooperation WHG - GLG

Lebendige nachhaltige Kooperation als gemeinsames Ziel zwischen der WHG und der GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit zur Förderung des Dialogs durch Informationsaustausch über Ziele, Inhalte und Methoden der Wirtschafts- und Arbeitswelt beider Bereiche bestimmt mit die Zukunft der Unternehmensstrategie der WHG.

Mit kompetenten und zielgerichteten Gesundheitsvorträgen, dem „Medizinischen Samstag“, die sich im wesentlichen an Mieter der WHG richten, möchte die WHG gemeinsam mit der GLG der Bevölkerung ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit ermöglichen und sie motivieren, sich aktiv ihrer Gesunderhaltung zu widmen.

Die Tatsache, dass die deutsche Bevölkerung immer älter wird, häufig alleine und auch mit körperlichen Beeinträchtigungen möglichst lange in einer eigenen Wohnung leben möchte, führt zu einer stetigen Nachfrage nach altersgerechtem Wohnen bzw. nach alternativen Wohnformen. Die Vertragspartner wollen sich in Form einer telemonitorischen Vernetzung den demografischen Herausforderungen stellen und somit den Menschen einen neuen Service bieten.

Kooperation WHG – GLG: „Hier wohn ich gern,  hier leb ich lange“!

 

aus dem "Jahresrückblick 2010" der GLG

Wohnen und Gesundheit gehören zusammen

Die GLG und die Eberswalder Wohnungsgesellschaft WHG wollen durch gemeinsame Projekte dazu beitragen, dass ältere Menschen so lange wie möglich gesund leben und selbständig wohnen können.

Im Juni schlossen sie dazu einen Kooperationsvertrag. „Mit Vorbildwirkung für Brandenburg und darüber hinaus“, hofft WHG-Geschäftsführer Rainer Wiegandt (2.v.re). Dabei geht es zunächst um zwei wesentliche Vorhaben: die telemonitorische Vernetzung von Seniorenwohnungen und eine neue öffentliche Veranstaltungsreihe unter dem Namen „Medizinischer Samstag“. Stärker als bisher sollen die Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnik für die Gesundheit älterer Menschen genutzt werden, erklärte GLG-Geschäftsführer Matthias Lauterbach (2.v.li) bei der Vertragsunterzeichnung. So können beispielsweise Menschen mit einem hohen Herzinfarktrisiko rund um die Uhr medizinisch überwacht werden, obwohl sie sich nicht in der Klinik aufhalten. Der Barnimer Landrat Bodo Ihrke (li) und der Eberswalder Bürgermeister Friedhelm Boginski (re) setzten ihre Unterschriften ebenfalls auf den Vertrag.

Die öffentliche Veranstaltungsreihe „Medizinischer Samstag“ fand bis zum Jahresende dreimal statt und wurde jedes Mal sehr gut besucht.

 

"Medizinischer Samstag" informiert über Gesundheit

Gut besucht, war der erste „Medizinischer Samstag“ in der Brasserie am Stein in Eberswalde. Es ging um das Thema „Selbstbestimmung von Patienten“. Der Eintritt war frei.

Die neue Reihe ist offen für jeden und lädt seither regelmäßig zu Vorträgen und Diskussionsrunden mit Gesundheitsthemen ein. Bei der Vorbereitung und Durchführung arbeiten die GLG und die WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH in Eberswalde eng zusammen. Grundlage ist die zwischen beiden geschlossene Kooperationsvereinbarung.

Referentin Dr. jur. Judith Schädler aus Eberswalde sprach unter anderem über Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht. „Viele Menschen beschäftigen sich damit, und die Unsicherheit ist groß“, sagte sie. „Man kann nicht alle erdenklichen Lebenssituationen im Voraus erfassen“. Was man unbedingt wissen muss, um im Notfall oder in Grenzsituationen zwischen Leben und Tod die Verantwortung für sich selbst zu behalten, dazu gab ihr Vortrag viele wichtige Hinweise. Die Zuhörer hatten im Anschluss die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Ein gelungener Auftakt für die neue Veranstaltungsreihe.

 

Informationen zum Schlaganfall

Den Schlaganfall erkenn und richtig handeln - das war das Thema beim zweiten „Medizinischen Samstag“ von WHG und GLG in Eberswalde. An welchen Warnzeichen erkennt man einen Schlaganfall? Was ist zu tun, wenn man die typischen Symptome bei sich oder bei anderen bemerkt? Gibt es Möglichkeiten, einen Schlaganfall vorzubeugen? Diese Fragen beantwortete Schlaganfall-Spezialist Dr. Albert Grüger, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Martin-Gropius-Krankenhaus. „Ein Schlaganfall kann jeden treffen. Wenn es dazu kommt, muss schnell gehandelt werden“, so Dr. Albert Grüger. „Das bedeutet zunächst einmal, die Alarmzeichen zu kennen und richtig zu deuten. Nur wer in kürzester Zeit auf die Schlaganfall-Spezialstation gelangt, kann gerettet und vor schwerwiegenden Folgen bewahrt werden.“

Seit drei Jahren gibt es in Eberswalde eine Schlaganfall-Spezialstation - Stroke Unit genannt. Mehr als 700 Patienten werden hier in jedem Jahr behandelt. Durch die Stroke Unit konnte die Krankenhaussterblichkeit beim Schlaganfall in der Region deutlich gesenkt werden. Dr. Albert Grüger, der die Stroke Unit leitet, berichtete von seinen Erfahrungen, vermittelte den Zuhörern auf spannende und verständliche Weise neuestes Wissen aus der Medizin. Er wurde dabei von Mitarbeiterinnen seines interdisziplinären Teams unterstützt.

 

Clever abnehmen ohne zu hungern

Wo liegt das richtige Maß für die gesunde Ernährung? „Beim Vermeiden und Reduzieren von Übergewicht geht es nicht ums Hungern, sondern darum, clever zu essen“, sagte Dr. Angelika Schädler beim 3. Medizinischen Samstag von GLG und WHG in Eberswalde. Die Expertin hatte einen ganzen „Einkaufswagen“ typischer alltäglicher Lebensmittel mitgebracht und gab dazu viele wertvolle Ernährungshinweise. Mit Blick auf die Weihnachtszeit hatte sie darüber hinaus an Rezepte für das Feststagsmenü gedacht.

Auch dieser „Medizinischer Samstag“ lockte zahlreiche, vor allem ältere Zuhörer an und fand lebhaftes Interesse.

 

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